Schön zurück zu sein!
Endlich war es wieder so weit. Mein
letztes Haldern Pop Festival lag einige Jahre zurück – umso mehr
freute ich mich, dass es in diesem Jahr wieder so weit war. Die
Vorfreude war groß, dennoch fuhr ich mit gemischten Gefühlen ins
beschauliche Fleckchen Erde namens Rees-Haldern. Immer wieder hörte
man, dass die Veranstalter des „Mini-Festivals“ (um die 7.000
Besucher) es strikt ablehnten, das Kartenkontingent sowie das
Konzert- und Campinggelände zu erweitern. Doch sollte es tatsächlich
noch genauso hübsch, gemütlich und familiär sein wie vor einigen
Jahren? Diese Frage kann ich danach überzeugt mit „JA“
beantworten. Es war so wie ich es mir gewünscht
habe – und noch viel toller!
Nicht dass man sich in Haldern „nur“
auf eine schöne Zeit mit lieben Menschen freuen kann, nein, denn
dieses Festival hat musikalisch einige Überraschungen zu bieten. So
gibt es für mich einige persönliche Highlights und wenig
Enttäuschungen.
Zu Beginn darf natürlich nicht das Festivalbändchen - Motto in diesem Jahr ist „Merkwürdig anders“, was wieder einmal viel Interpretationsspielraum lässt – und „Datt Blatt“ fehlen. Wie immer werden darin alle Künstler des Festivals vorgestellt. Eine absolut hilfreiche Angelegenheit bei einer so großen Auswahl an Bands und Genres. Übrigens ebenfalls eine Sache in diesem Jahr, die mich durchaus positiv überrascht. Die Vielfältigkeit der unterschiedlichen Künstler. Kennen wir doch das Haldern vornehmlich als Singer/Songwriter-Spektakel, so darf man sich in diesem Jahr auch auf einige handfeste Rock-Teilnehmer freuen.
Zu Beginn darf natürlich nicht das Festivalbändchen - Motto in diesem Jahr ist „Merkwürdig anders“, was wieder einmal viel Interpretationsspielraum lässt – und „Datt Blatt“ fehlen. Wie immer werden darin alle Künstler des Festivals vorgestellt. Eine absolut hilfreiche Angelegenheit bei einer so großen Auswahl an Bands und Genres. Übrigens ebenfalls eine Sache in diesem Jahr, die mich durchaus positiv überrascht. Die Vielfältigkeit der unterschiedlichen Künstler. Kennen wir doch das Haldern vornehmlich als Singer/Songwriter-Spektakel, so darf man sich in diesem Jahr auch auf einige handfeste Rock-Teilnehmer freuen.



