Diesen habe ich vor einiger Zeit in den Weiten des Internets gefunden und bin der Meinung, dass er wie Arsch auf Eimer zu meiner kleinen Seite passt.
1. Dein Musikgeschmack über die Jahre - hat er sich
verändert?
Da hat sich mit Sicherheit einiges getan. Ich würde behaupten, dass ich in der Pubertät zu meinem jetzigen Musikgeschmack gefunden habe. Ich habe früher viel Radio gehört und mochte Bands, die in den Charts waren, auf EinsLive gespielt wurden und in der Bravo standen. Aber wer will das einem 12jährigen Mädchen verübeln?! Die große Zeit der Boygroups ist sicher auch an mir nicht spurlos vorübergegangen, aber im Nachhinein hielt es sich doch ziemlich in Grenzen. Vielmehr war ich ein Fan von Roxette und Alanis Morissette (die ich auch heute noch sehr verehre), der Musik der 60er und 70er Jahre, ging zu Bon Jovi und später zu Punkbands. Ich bin eher ein Fan des "lauten" Genres. Handgemachte, ehrliche Musik. Gerne mit Gitarren, markanten Stimmen und guten Texten. Letzteres ist aber nicht immer ein Muss. ;) Und das hält sich bis heute.
2. Was hörst du bei guter Stimmung, was bei schlechter?
Kann ich gar nicht sagen. Ich unterscheide eher zwischen "was ich unterwegs höre" und "was ich zu Hause höre". Die Musik für unterwegs ist meistens "aggressiver" und lauter als die Songs, die ich in den eigenen vier Wänden höre. Mag daran liegen, dass ich die Leute um mich herum in Bussen und Bahnen nicht reden hören (und auch oft genug nicht sehen) mag. Schonmal gar nicht morgens früh.